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Transition

Zusammenarbeit mit den Eltern

Vorrangig ist für uns, dass sich die Kinder in unserem Haus wohl fühlen, ebenso die Eltern. Der Kindergarten versteht sich als familienergänzende Einrichtung, daher ist eine vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Elternhaus die Basis für eine gute Entwicklung der Kinder. Wir legen somit großen Wert darauf, die Arbeit im Kindergarten transparent zu gestalten.

Die Kooperation mit den Eltern erfolgt durch:
  • Schriftliche Elterninformationen
  • Elternabende
  • Fragebogen zur Vorbereitung der Eingewöhnung
  • Elterngespräche
  • Tür- und Angelgespräche
  • Portfolie - Mappen der Kinder
  • Entwicklungsgespräche
  • Präsentation der täglichen Arbeit durch die Kindergartenzeitung
  • Unterstützung durch die Eltern bei diversen Projekten
  • Mithilfe bei der Gestaltung des Sommergartenfestes
  • Gemeinsames Feiern von Festen im Jahreskreis
  • Elternumfrage (jährlich) bezüglich der Öffnungszeiten
Das Wohl der Kinder hat oberste Priorität.

Das pädagogische Fachpersonal ist verpflichtet, über Kenntnisse in erster Hilfe zu verfügen. (Alle 5 Jahre Besuch eines 16-stündigen "Erste Hilfe" Kurses) Die Verabreichung von Medikamenten ist grundsätzlich nicht möglich. Die Pädagoginnen sind weiters verpflichtet, Verdachtsfälle von Misshandlungen, Missbrauch und Vernachlässigung dem Jugendamt zu melden. (OÖ KBG § 14 Abs.2)

Zusammenarbeit mit dem Rechtsträger

Rechtsträger unseres Kindergartens ist die Pfarre Steinerkirchen. Sie wird vertreten durch Mandatsträger Mag. Josef Schwabeneder.
Die Leiterin ist Mitglied des Pfarrgemeinderates.
Durch regelmäßige Kontakte wird der Erhalter durch die Leiterin über die Belange des Kindergartens informiert. Themen werden im Kindergartenausschuss diskutiert und abgestimmt.
Enger Kontakt besteht auch mit der Gemeinde. Als Vermieter des Gebäudes ist sie für die Wartung und Pflege der Räumlichkeiten und des Gartens verantwortlich. Durch die finanzielle Zuwendung seitens der Gemeinde, wird die Führung des Pfarrcaritaskindergartens erst ermöglicht.

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und kulturellen Einrichtungen

Der Kindergarten nützt die örtlichen Institutionen und Einrichtungen für seine Arbeit mit den Kindern

  • Gemeindebücherei
  • Vereine (Feuerwehr, Blasmusik, Imkerverein,..)
  • Betriebe der Gemeinde ( Bäckerei, Kaufhaus, ...)

Zusammenarbeit erfolgt außerdem mit

  • Polizei
  • Rettung
  • ÖAMTC
  • PGA (Zahngesundheitserziehung)

Erste Kontakte mit kulturellen Einrichtungen werden ermöglicht

  • Kasperlbühne
  • Theatervorstellung
  • Konzertbesuch im Brucknerhaus

 

Austausch mit Experten

Erfolgt durch die Zusammenarbeit mit Expertinnen aus den verschiedensten Bereichen
  • Ärzte
  • Ergotherapeutinnen
  • Logopädinnen
  • Inspektorin des Landes OÖ
  • Sonderkindergartenpädagogin (Fachberatung für Integration )
  • Lehrerinnen der örtlichen VS
  • Lehrerinnen des PBZ (Pädagogisches Beratungszentrum) Grieskirchen
  • Fachberatung der Caritas
Gespräche mit diesen Fachkräften bieten einen Rückhalt für die Arbeit der Kindergartenpädagogin

Öffentlichkeitsarbeit

erfolgt durch
  • die Teilnahme und Mitwirkung bei Festen in der Pfarre
  • Beiträge im Pfarrblatt
  • Beiträge in regionalen Zeitungen
  • Informationen im Pfarrschaukasten

Zusammenarbeit mit der Schule

erfolgt durch
  • Gespräche
  • Einladung zu kulturellen Veranstaltungen
  • Gemeinsame Projekte
  • Gegenseitige Einladungen und Besuche der Schulanfänger und Lehrer
  • Turnen im Turnsaal der Volksschule
  • Kontakte mit der Direktorin und Erstklasslehrerin, um einen möglichst guten, fließenden Übergang vom Kindergarten in die Schule zu gewährleisten.
Zusammenarbeit mit Bildungsanstalten
Im Rahmen der 5-jährigen Ausbildung zur Kindergartenpädagogin absolvieren Schülerinnen der BAKIP ihr Praktikum in unserem Kindergarten.
Auch Schülerinnen der landwirtschaftlichen Fachschule Wels und Mistelbach nützen unseren Kindergarten als Praxisstätte



Kindergarten Kematen am Innbach

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